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Förderung von Balkonkraftwerken in Bayern: Ein umfassender Leitfaden

Förderung von Balkonkraftwerken in Bayern: Ein umfassender Leitfaden

2024: Ein attraktives Jahr für die Investition in Balkonkraftwerke

Eine wachsende Anzahl von Städten bietet eine finanzielle Förderung in Form von Zuschüssen für den Kauf von Balkon-Solaranlagen an. Durch den Einsatz einer Mini-Photovoltaikanlage haben Sie die Möglichkeit, Ihren eigenen Strom zu erzeugen. Dies kann zu einer jährlichen Ersparnis von 50 bis 200 Euro bei Ihrer Stromrechnung führen, und das gilt sowohl für Eigentümer als auch für Mieter.

Seit dem Jahr 2023 sind Balkon-Solaranlagen in ganz Deutschland von der Umsatzsteuer befreit, was sie zu einer noch attraktiveren Option für umweltbewusste Verbraucher macht.

Wirtschaftliche Vorteile und einfache Installation

Der Erwerb einer Mini-Photovoltaikanlage erweist sich oft innerhalb von weniger als zehn Jahren als wirtschaftlich vorteilhaft. Dies ist besonders bei deutschen Herstellern von qualitativ hochwertigen Solarmodulen interessant, welche eine Produkt- sowie Leistungsgarantie von 30 Jahren bieten. Unsere leistungsstarken Solarmodule der Firmen Solarwatt und Meyer Burger können genau dies bieten. Somit steht einer zügigen Amortisierung der Anschaffungskosten nichts mehr im Wege. Ein Balkonkraftwerk lässt sich unkompliziert durch Anschluss an eine Steckdose in Ihrer Wohnung in Betrieb nehmen. Sobald die Solarmodule Sonnenlicht einfangen, beginnen sie mit der Stromerzeugung und wandeln den eingefangenen Gleichstrom mithilfe eines Mikrowechselrichters in Wechselstrom um. Bei einigen Herstellern von Mikrowechselrichtern wie der Firma HERF kann dieser Vorgang sowie viele weitere mit einer DCU bequem per App gesteuert werden.

Steigende Strompreise und steuerliche Vorteile

Im Jahr 2024 gibt es mehrere überzeugende Gründe, sich für den Kauf eines Balkonkraftwerks zu entscheiden. Erstens sind die Strompreise auf einem hohen Niveau, was voraussichtlich auch so bleiben wird. Die Strompreisbremse begrenzt die Kosten für Haushalte auf 40 Cent pro Kilowattstunde für einen Grundverbrauch. Mit steigenden Strompreisen amortisieren sich die Investitionskosten für eine Mini-Photovoltaikanlage daher umso schneller.

Zweitens hat die Politik die Attraktivität von Balkonkraftwerken seit 2023 weiter gesteigert: Seit dem 1. Januar sind diese Geräte von der Umsatzsteuer befreit. Statt der früheren 19 Prozent Mehrwertsteuer gilt nun ein Mehrwertsteuersatz von 0 Prozent. Viele Händler geben diese Steuerersparnis an ihre Kunden weiter, was dazu führt, dass Balkonkraftwerke in diesem Jahr im Allgemeinen günstiger sein dürften als zuvor.

Drittens gibt es zunehmend mehr Förderprogramme für den Erwerb von Stecker-Solaranlagen. Eine Vielzahl von Kommunen übernimmt einen Teil der Anschaffungskosten. Durch das Durchsuchen der unten aufgeführten Listen nach passenden Zuschüssen können Sie oft hunderte Euro beim Kauf eines Balkonkraftwerks einsparen.

Förderprogramme für Balkonkraftwerke in Bayern

Städte und Landkreise in Bayern bieten Zuschüsse für Balkonkraftwerke. Eine zunehmende Anzahl von Gemeinden gewährt finanzielle Unterstützung für Balkonkraftwerke. Die uns bekannten Förderinitiativen sind hier in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Sollte Ihre Stadt, Gemeinde oder Ihr Landkreis nicht aufgeführt sein, empfiehlt es sich, dort nach möglichen Fördermöglichkeiten zu erkundigen. Zusätzlich zu den Kommunen bieten auch einige Stadtwerke finanzielle Zuschüsse an.

Beispiele für Förderprogramme in verschiedenen Städten und Landkreisen Bayerns sind aufgeführt, darunter Augsburg, Erlangen, Fürth, Günzburg, Ingolstadt, München, Regensburg und Unterschleißheim.

Förderprogramme in verschiedenen Städten und Kommunen

Eine zunehmende Anzahl von Gemeinden gewährt finanzielle Unterstützung für Balkonkraftwerke. Die uns bekannten Förderinitiativen sind hier in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Sollte Ihre Stadt, Gemeinde oder Ihr Landkreis nicht aufgeführt sein, empfiehlt es sich, dort nach möglichen Fördermöglichkeiten zu erkundigen. Zusätzlich zu den Kommunen bieten auch einige Stadtwerke finanzielle Zuschüsse an.

  • Augsburg: Ab dem 29. September 2023 ist geplant, die Installation neuer Mini-Photovoltaikanlagen finanziell zu unterstützen. Für Anlagen mit einer Leistung bis zu 450 Wp wird eine Förderung von 100 Euro angeboten, während Anlagen mit einer Leistung über 450 Wp mit 200 Euro gefördert werden sollen.
  • Erlangen: Die Stadt Erlangen unterstützt den Erwerb von Balkonkraftwerken mit einem Zuschuss von 50 Euro je 100 Watt Leistung, wobei der Höchstbetrag bei 300 Euro liegt.
  • Erlangen-Höchststadt: In diesem Landkreis gibt es mehrere Gemeinden, die den Kauf von Mini-PV-Anlagen unterschiedlich fördern.
  • Fürth: Der Energieversorger Infa Fürth spendiert die Installation eines Zweirichtungszählers für steckfertige PV-Anlagen bis 600 Watt Leistung. Zusätzlich zahlt der Netzbetreiber 100 Euro bei Neuanschaffung eines Balkonkraftwerks dazu.
  • Günzburg: 100 Euro beträgt die Förderung der Stadt für eine Photovoltaik-Kleinstanlage.
  • Ingolstadt: Das Förderprogramm lief zum 30. September 2023 aus und förderte Mini-Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 300 bis 600 Watt mit einem Zuschuss von 200 Euro.
  • München: Für jedes installierte Watt Leistung wird ein Betrag von 40 Cent gezahlt, was bei einem 600W-Balkonkraftwerk einem Höchstbetrag von 240 Euro entspricht.
  • Regensburg: Seit März 2023 gibt es eine Förderung der Stadt Regensburg für Steckersolargeräte. Pro Balkonkraftwerk und Wohneinheit gibt es pauschal einen Zuschuss von 150 Euro.
  • Unterschleißheim: Hier erhalten Sie bis zu 200 Euro Zuschuss, wenn Sie eine Balkonsolaranlage mit bis zu 600 Watt Leistung anschaffen.

Fazit

Um Ihre Stecker-Solaranlage in Deutschland in Betrieb nehmen zu können, müssen zwei Anmeldeverfahren durchlaufen werden. Einerseits die Anmeldung bei Ihrem Netzbetreiber und andererseits die Registrierung im Marktstammdatenregister. Bei beiden Prozessen bieten wir Ihnen Unterstützung für alle Anlagen bis zu einer Leistung von 600 Watt an. Für ein Balkonkraftwerk in Bayern bieten viele Städte im Freistaat Förderprogramme an. Der Antrag muss mit einem konkreten Angebot vor Installationsbeginn bei der Kommune gestellt werden. Langfristig sind damit attraktive Einsparungen durch autarke Stromversorgung aus Solarenergie möglich.

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Paul von Balkonvolt